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Verrückte Welt!

Als ich aufgewacht bin, träumte ich davon ein Rhinozeros zu sein. Gut, dass ist Blödsinn, aber theoretisch wäre es ja sogar möglich...

Aber im allgemeinen sind Träume doch eh komisch, also wenn man fällt, aber nicht auf dem Boden aufschlägt; man rennt, aber nicht von der Stelle kommt; man immer und immer wieder den gleichen Mist träumt und dann doch mit dem Gedanken aufwacht: So ein Blödsinn, ich hab mein Abitur, ohne Klamotten würde ich eh nicht aus dem Haus gehen und übermorgen ist nicht Weihnachten.

Leider, denn das ist erst in 4 Monaten. Allerdings fühl ich mich jetzt schon so, dass ich mir mein Federdeckbett wieder hervorholen könnte, einfach weil ich total frier, wenn ich ins Bett gehe und dabei soll der Sommer doch noch einmal kommen: Verrückte Welt!

25.8.10 08:04


Wenigstens wird das Wetter schön...

...das ist aber auch heute das Einzigste, auf das ich mich in den frühen Morgenstunden freuen kann. Jetzt mal ehrlich, da bin ich einmal in den Semesterferien äh in der Vorlesungsfreienzeit vor 8 Uhr wach und will mit einer Dusche richtig in den Tag rein kommen und was passiert im wundervollen Wohnheim: Die Dusche ist kalt, nach 5minütigem Stehen und Hoffen, dass sich das Wasser wieder erwärmt. Pustekuchen... wird net wärmer. So, nun sind meine Beine allein der einzige wache Punkte an meinem Körper und übernimmt erstmal für mich das Denken.

Nachdem ich dann fünf Minuten gewartet habe: Erneuter selbstversuch, aber wieder nix: Memo an mich: Nie wieder so früh aufstehen, lieber anderen den Vortritt und die Kälte in der Dusche überlasssen!

Und nun werde ich wohl den dritten Selbstversuch starten und dabei hoffen, dass ich nicht das einzig und allein heiße unter der Dusche bin... (Oh mein Gott! Das kommt davon, wenn die Beine denken!)

20.8.10 08:34


Ich bin Ich – und das macht mich zu etwas besonderem

Wenn einige über ihre Schulzeit reden, dann sprechen sie über ihre Erlebnisse in der Schule. Wenn ich über meine Schulzeit rede, dann spreche ich über meine Erfahrungen in der Schulzeit, die ich mit und von anderen erlebt habe. So auch heute Nacht, als ich vom nächtlichen – ich muss mal endlich raus aus dem Haus – Spaziergang wieder daheim angekommen bin und mich mit ein paar Klassenkameraden von meiner Schwester unterhalten habe. Sie haben gerade ihr Abi hinter sich und haben sich heute spontan zu einer Gartenpartys bei uns getroffen. Während wir ganz gemütlich vor uns hin saßen, kam dann „er“ an. (Zur besseren Verständlichkeit gebe ich ihm den Namen Thomas). Thomas ist begeisterter Hobbyphilosoph, dabei äußerst eloquent und sehr aufmerksam. Zu aufmerksam in manchen Dingen, denn ich will schließlich nicht in jedem Satz auf kleine Fehler in Grammatik, Sinn und Inhalt aufmerksam gemacht werden. Zwar kann ich nicht davon ausgehen, dass dies alle verstehen, auch wenn ich von meiner Weltanschauung auf die Allgemeinheit schließe, aber ich will schließlich nicht immer analysiert werden. Das ist langweilig, das nervt mich. Ich bin nicht perfekt und möchte manchmal mit meiner Unzulänglichkeit akzeptiert werden, auch wenn ich bei anderen ab und an vielleicht die Lust verliere. Und letztlich dienen Wiederholungen ja auch nur der Möglichkeit sich Dinge besser einzuprägen. Man denke nur an die Ananas. Das Gespräch entwickelte sich zu meinen Ungunsten. (Ich bin halt doch kein Rhetoriker und im hessischen Schulsystem wird nun mal viel mehr Wert auf die sprachliche Fähigkeiten einzelner gelegt – ich wäre gnadenlos untergegangen!)

Mit dem Satz: Es ist mir egal, was die anderen machen, ich will Spaß im Leben. Und: Es gibt keinen Altruismus habe ich sie dann doch vollständig vor den Kopf gestoßen. (Das ist jedenfalls meine Ansicht, mit der ich vielleicht nicht mit allen übereinstimme. Und diese allgemein gültigen Aussagen, die keine sind, sollte ich wohl auch besser lassen...)

Und so das Fazit für die heutige Nacht, die wohl einiges zusammenfasst, was ich jetzt ausgespart habe (Sei es aus gründen meines unwissenden Gedankengangs, sei es aus mangelnder Schreiblust): Fühlen wir uns unzuänglich und haben Vision für das Morgen. Oscar Wilde ist klasse und ich werde mir nach meinem Studium einen Job suchen, in den man wenig viel schreiben muss, nicht mit Menschen umgehen und sich nicht ausdrücken muss – falls jemand einen solchen hat, darf er oder sie sich vertrauensvoll an mich wenden =)

Gute Nacht

2.8.10 02:50


Und dann klingelt mein Handy und es ist ein unbekannter Teilnehmer und dann drück ich es weg, weil ich gerade im Gespräch bin, und dann kann ich die Nummer net mehr anrufen, weil ich die net sehe. Und jetzt kann ich die Person net mehr anrufen. Und das ist dumm!
14.12.09 09:27


Es schneit, ganz dolle. Und wir machen heute Mittag eine Schneewanderung und backen Plätzchen und es wird ein toller dritter Advent!
13.12.09 09:38


Persönlichkeitsentwicklung und Entwicklung der Persönlichkeiten anderer

Also eigentlich hätte ich das jetzt schon viel eher schreiben sollen, weil ich mich schon seit geraumer Zeit zu diversen Leuten wie ein riesiges Arschloch und Trampeltier verhalte. Doch dazu im Folgenden mehr...

Menschen (und hiermit meine ich auch Personen aus meinen Bekannten- und Freundeskreis) verändern sich. Sie entwickeln sich weiter, wachsen mit neuen Erfahrungen und gehen gestärkt aus Konfrontationen hervor. Zumindest können sie das. Sie können aber auch nachdenklich werden und ihre alten Standpunkte zugunsten neuerer Entdeckungen verlassen.

Diese Entwicklungen sind normal, bzw. sollten es sein: Ein Mensch, der in Einseitigkeiten verharrt, vergisst sein Leben zu leben. Deswegen liebe ich es auch mich neuen Herausforderungen zu stellen und mich in neuen Arbeitskreisen zu integrieren. Dabei vergesse ich aber auch manchmal leider alte Aufgabenbereiche abzugeben, weil mir ansonsten zu wenig Zeit für mich, meine Freunde, die Uni bleibt und ich nicht wirklich 100% geben kann für alles, was mir wichtig ist. Vielmehr merke ich, dass ich mich auf bestimmte Dinge in der nächsten Zeit konzentrieren sollte (längerfristig!) und mir gezielt überlegen, was mir von den Aufgaben am wichtigsten ist. Leider vergesse ich dabei auch, dass nicht nur ich mit meinen Aufgaben wachse, sondern dass dies auch mein direktes Umfeld tut. Es fällt mir schwer diese Entwicklungen aktiv wahrzunehmen und zu akzeptieren. So kann es dann auch passieren, dass ich noch in meinen alten Strukturen stecken bleibe und mich Frage, warum kann XX/XY nicht so sein, wie ich sie kennen gelernt habe.

Ich fordere also die Akzeptanz zu meiner Entwicklung, die ich momentan leider nicht anderen entgegen bringen kann bzw. die mir widerstreben. Momentan merke ich, dass ich mich zu manchen Personen einfach viel zu sehr auseinander lebe und sie auch vor anderen Leuten kritisiere- Auch wenn das nicht fair ihnen gegenüber ist, aber ich bringe irgendwie nicht zum einen wirklich den Mut auf, dies ihnen mitzuteilen. Zum anderen aber merke ich, dass mir momentan dazu auch einfach die Kraft fehlt.

Zudem stelle ich aber auch fest, dass ich ein Stück weit wehmütig in die Vergangenheit zurückblicke und mich auch ein bisschen zurücklebe. Ich wünsche mir momentan, dass einige Gesprächspartner, die ich an der Uni hatte, mal wieder langsam zurückkehren von ihrem Freijahr bzw. von dem, was sie jetzt tun. Auch wenn ich weiß, dass dies bei manchen nicht möglich sein wird. Zumindest nicht vorzeitig. Weil ich spüre, dass ich mich momentan nicht in Wü und net wirklich an der Uni wohl fühle, bin ich pampig zu den Leuten und sehne mich nach Weihnachten und nach Hause. Letztlich habe ich Heimweh nach meiner „gewohnten“ Umgebung. Auch wenn sich dort Dinge verändern, so sind sie mir doch so vertraut. Ich lebe mit diesem Umfeld schon 21 Jahre und kann es doch mittlerweile einigermaßen einschätzen. - Dies ist mir anscheinend hier in Wü (noch?) nicht möglich. Die Welt hier ist für mich einfach verdammt schnelllebig.

Letztlich bin ich jedoch auch nur subjektiv und ich hoffe, dass mir das die Menschheit dann doch auch ab und zu verzeiht. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Persönlichkeitsentwicklungen anderer akzeptiere, so wie ich sie für mich fordere!


11.12.09 23:54


Handwerker - ich hasse sie! Wenn sie um kur vor 8.00Uhr direkt neben deinem Fenster das Bohren anfangen und du erst fünf nach acht aufstehen wolltest
2.12.09 08:29


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